Category: Unsere Projekte

Ahoi Frühling, Ciao Allergie!
Dem Pollenflug den Kampf ansagen

So langsam traut sich die Sonne in Deutschland aus ihrem Wolkenversteck – für die Frostbeulen unter uns natürlich ein wahrer Segen! Allergiker hingegen sind da weniger enthusiastisch. Kein Wunder, schließlich zählen tränende Augen, Juckreiz oder Atemnot zu den eher unschönen Aspekten, die der Frühling mit sich bringt.

Wie entstehen Allergien eigentlich?

Mittlerweile ist es fast schon unmöglich, keinen Allergiker im Familien- oder Bekanntenkreis zu haben. Vom Gefühl her leidet so ziemlich jeder an Heuschnupfen. Bemerkbar macht sich dieser durch Niesattacken oder tränende Augen, hervorgerufen durch umherfliegende Pollen. Unverträglichkeiten kommen und gehen, allerdings sind sie auch vererbbar. Was kann man also tun, um die eigenen Kinder vor dem alljährlichen Allergie-Übel zu bewahren?

Allergieprävention bei Kindern

Die Allergologin und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Imke Reese hat sich der Thematik der Allergievorbeugung bei Kindern gewidmet und passend dazu einen Ratgeber erstellt. Tatsächlich kann man bereits während der Schwangerschaft Maßnahmen ergreifen, um sein Kind vor Unverträglichkeiten zu schützen.  Das A und O ist die richtige Ernährung der Mutter, aber auch die des Kindes im Verlauf seines weiteren Lebens. Das Umfeld spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Entwicklung (oder eben Vermeidung) von Allergien. Kinder, die beispielsweise auf einem Hof mit Tieren aufwachsen, sind einem geringeren Risiko ausgesetzt. Die Angst vor Keimen kann sogar kontraproduktiv sein, da sich so Abwehrmechanismen ungenügend entwickeln, was wiederum die Allergiebildung verstärkt.

Asthma, Heuschnupfen und Co.

Wer nun selbst schon feststellen musste, dass ihm beim Erblühen unserer Flora auch ab und zu mal die Nase läuft, hat jedoch keinen Grund zur Panik. Allergien lassen sich schnell mithilfe von Tests herauskristallisieren. Auch Atemnot und Neurodermitis können auf Umwelteinflüsse zurückgeführt werden. Hier sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Weiterführende Infos

Es gibt unzählige Portale, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Wir können euch hier natürlich wärmstens den Ratgeber von Dr. Imke Reese empfehlen. Außerdem findet ihr auch hier weitere spannende Informationen:

Wiese Fahrradweg zwei Fahrräder zum Artikelthema Hochschulwettbewerb: Wie E-Bikes in die Großstadt integrieren werden können

Hochschulwettbewerb:
Wie E-Bikes in die Großstadt integriert werden können

E-Bikes sind in den letzten Jahren zu sehr beliebten Fahrzeugen geworden. Dementsprechend oft sieht man sie im Straßenverkehr. Weil Großstädte noch nicht darauf eingerichtet sind, veranstaltet Fahrrad XXL einen Wettbewerb zur Lösung dieses Problems.

 

Risiko für Fahrradfahrer

Im öffentlichen Straßenverkehr Fahrrad zu fahren, bringt einige Gefahren mit sich. Autofahrer sind oft zu schnell unterwegs und nehmen selten Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer. Vor allem in Großstädten gibt es zu wenige Wege, die ausschließlich für Fahrräder gedacht sind. In den letzten Jahren sind E-Bikes immer beliebter geworden – noch ein Fahrzeug auf den weder der fahrende, noch der ruhende Verkehr ausgerichtet ist. Um dieses Problem zu lösen, hat Fahrrad XXL einen Ideenwettbewerb ausgelobt: Urban Planning: E-Bikes und Nachhaltigkeit.

 

Mobilität und Nachhaltigkeit

Der Wettbewerb richtet sich an alle zukünftigen Planer und Gestalter. Sowohl technisch und umweltbezogene Studenten als auch Architekten und Stadtplaner, die nicht mehr als drei Jahre Berufserfahrung haben, können daran teilnehmen. Ziel ist es, Nachhaltigkeit und Mobilität im Straßenverkehr zu vereinen, um die Verkehrssicherheit zu fördern. Es sollen außerdem Lösungen für Verkehrsstörungen gefunden werden. Der Hochschulwettbewerb wird von der Hochschule für Technik Stuttgart und dem Magazin MYBIKE unterstützt.  

 

Urbane Konzeptideen

Die Wettbewerbsaufgabe beschäftigt sich konkret damit, wie Elektrofahrräder in die Alltagsmobilität einer Großstadt integriert werden können, um einen nachhaltigen Verkehr zu fördern. Teilnehmer können sich zwischen zwei Aufgaben, die entweder in Richtung Stadtplanung oder in Richtung Architektur gehen entscheiden. Die Einreichungen werden nach den Kriterien Umsetzbarkeit, Innovationsgrad und Einzigartigkeit von einer Fachjury bewertet. Einsendeschluss ist der 30.04.2018. Insgesamt werden Preisgelder im Wert von 3.500 Euro vergeben.  

 

 

Reisespaß ohne Risiken:
Der Travel Guide für mehr Sicherheit auf Reisen

Ein neues Jahr und noch so viele freie Urlaubstage – da ist die Vorfreude auf die nächste Reise natürlich groß! Nicht selten werden dabei ganze Kontinente durch- oder überquert. Vorbereitungen treffen ist angesagt! Und das am besten schon dann, wenn der Urlaub noch in den Kinderschuhen steckt. Worauf ihr vor Antritt eurer Reise achten müsst, verrät euch der neue Travel Guide. 

Reisen: ja, Stress: nein danke!

Wer kennt das nicht: der Urlaub steht vor der Tür und es gibt noch so viele Dinge zu erledigen! Vor allem, wenn die Reise ins Ausland gehen soll, wappnen wir Deutschen uns gern mit besonderer Vorsicht. Eine Impfung hier, Aufstocken der Reiseapotheke da, und zur Krönung dann noch einige Versicherungen abschließen. Es ist also kein Wunder, wenn man letztendlich den Überblick verliert und schnell in den typischen Urlaubs-Vorstress fällt. 

Kontinente, Kulturen, Krankheiten

Jedes Reiseland birgt Gefahren. Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn diese unterschätzt werden. Was wir als Grippeerscheinung interpretieren, ist in Afrika und Asien ein Anzeichen für Malaria. Zum Glück gibt es genügend Maßnahmen, die man bei den Reisevorbereitungen treffen kann, um einen sorgenfreien Urlaub zu genießen. Genau diesen widmet sich auch der Travel Guide von Dr. med. Hinrich Sudeck. 

Der Autor Dr. med. Hinrich Sudeck 

Der Tropenmediziner und Internist ist seit 1990 im Fachbereich tätig und sogar als Experte für Viruskrankheiten eingestuft worden. Seine Erfahrungen konnte er entweder durch Einsätze oder jahrelangem Aufenthalt in Afghanistan, Ghana und Nigeria sammeln. Im Travel Guide klärt er alle Reisewütigen über gesundheitliche Risiken und Präventivmaßnahmen der unterschiedlichen Reiseländer auf. Dazu zählen notwendige Impfungen, aber auch Empfehlungen zu Notfallmaßnahmen im Krankheitsfall. Zusätzlich gibt es Infos über die Risikofaktoren des Reiseziels und welche Rolle dabei die Aufenthaltsdauer spielen kann. Wenn ihr also bereits wisst, wo es euch dieses Jahr hin verschlagen soll, könnt ihr euch hier ausgiebig informieren lassen.

grüne und rote Erdbeeren Stroh zum Artikelthema Grün und nachhaltig: Biologisches Gärtnern voll im Trend

Grün und nachhaltig:
Biologisches Gärtnern voll im Trend

Du hättest Lust deine Tomaten selber anzubauen, hast aber weder einen großen Garten noch die nötige Erfahrung? Ein kleiner Balkon reicht vollkommen aus und alles weitere was du zum Thema Gartenanbau wissen musst, findest du in dem neuen E-Book “Nutzpflanzen und Trends für Garten und Balkon”. Darin erwarten dich eine Menge Tipps zum biologischen Gärtnern, drei interessante Interviews und ein interaktiver Kalender.

 

Flucht aus dem Alltagsstress

Immer mehr Menschen sehnen sich nach ein bisschen Entschleunigung in ihrem Leben, um dem Alltagsstress zu entfliehen. Genau aus diesem Grund wächst das allgemeine Interesse am Gärtnern. Gemüse, Obst und Kräuter lassen sich nämlich hervorragend selbst anbauen. Dafür braucht man nicht unbedingt einen großen Garten, der kleine Balkon in der Großstadt reicht vollkommen aus. In der heutigen Zeit kann jeder überall gärtnern. Eine nachhaltige Lebensweise schont demnach nicht nur die Ressourcen, sondern ist auch gut für die Umwelt. Gemeinsam mit dem online Versandhaus Klingel haben wir das wachsende Interesse zum Anlass genommen, um ein E-Book für Garteneinsteiger zu kreieren: “Nutzpflanzen und Trends für Garten und Balkon”

 

Tipps und Tricks für’s Gärtnern

Bei dem E-Book handelt es sich um einen hilfreichen Ratgeber für Garten- und Balkongestaltung. Darin sind unter anderem Tipps für biologisches Gärtnern, DIY Projekte und ein Überblick der angesagtesten Gartentrends enthalten.  Wie wäre es beispielsweise mit einem vertikalen Garten? Der eignet sich hervorragend für kleine Flächen. Außerdem werden zehn Nutzpflanzen vorgestellt, die leicht anzubauen sind. Ein weiteres Highlight ist der, im E-Book enthaltene, interaktive Ganzjahreskalender. Auch hier gibt es Informationen für einen nachhaltigen Gartenanbau ohne chemische Hilfsmittel. Die Anzeige des Kalenders passt sich jeder Saison an. Egal ob Sommer, Winter, Herbst oder Frühling.  

 

Drei spannende Interviews

Die Autorin des E-Books Birgit Schattling ist eine leidenschaftliche Balkongärtnerin und Bloggerin aus Berlin. In diesem Jahr hat sie einen Bio-Balkon-Kongress im Internet veranstaltet, der 2018 fortgeführt wird. Im Wettbewerb 2017 der Grünen Liga „Giftfreies Gärtnern – ein Blick über den Gartenzaun“ erhielt sie einen Sonderpreis für Gärtnern auf kleinstem Raum. Für den „European Award for Ecological Gardening 2017“ wurde sie nominiert. Das E-Book beinhaltet auch interessante Interviews mit dem deutschen Schriftsteller Wladimir Kaminer, Gartenbauwissenschaftler Folko Kullmann und Sternekoch Andreas Schweiger. Wir sind von dem grünen Trend überzeugt und hoffen, dass das E-Book viele Menschen zum Gärtner motiviert.

 

Hier geht’s zum kostenlosen E-Book

 

Schaukelpferd mit Roboterkopf bunte Farben zum Artikelthema Future Design Award: Das Spielzeug 2.0

Future Design Award:
Das Spielzeug 2.0

Netzsieger und NeoAvantgarde beschäftigen sich im Rahmen eines Wettbewerbs mit dem Thema “digitale Erziehung”. Der “Future Design Award” soll das Spielzeug 2.0 hervorbringen, das Kindern frühzeitig digitale Kompetenzen vermittelt.  

 

Chancen und Gefahren

Die Digitalisierung ist aktueller denn je und betrifft auch Bereiche wie das Berufsleben. Umso wichtiger ist es, dass unsere Kinder auf diese Zukunft vorbereitet werden. Innerhalb der frühkindlichen Erziehung lernen Kinder auf spielerische Art und Weise Kompetenzen auszubilden, die später auf andere Bereiche übertragbar sind. Trotzdem wollen viele Pädagogen, aufgrund der damit verbundenen Kritik, bei der Erziehung keine digitalen Medien einsetzen. Schließlich können Kinder heutzutage problemlos auf nicht altersgerechte Inhalte im Internet zugreifen. Oft verbringen sie auch zu viel Zeit am Bildschirm. Dabei ist die Ausbildung von sensomotorischer Fähigkeiten bis zum Grundschulalter besonders wichtig für eine positive Entwicklung.

 

Das Spielzeug der Zukunft

Die angebrachte Kritik ändert aber nichts an der Tatsache, dass digitale Fertigkeiten immer mehr an Bedeutung gewinnen. “Altersgerechtes Spielzeug” könnte eine Lösung für dieses Problem sein. Dabei stellt sich die Frage, wie ein Spielzeug aussehen würde, dass trotz der frühzeitigen Förderung von Medienkompetenzen, keine Reizüberflutungen verursacht? Haben Spielzeugklassiker in weiterentwickelter Form das Potenzial, digitale Kompetenzen zu fördern? Oder zusammengefasst: Wie sieht ein Spielzeug 2.0 aus? Eltern und Erzieher müssen die frühkindliche digitale Erziehung stärker fördern. Um moderne Denkansätze und einfache Lösungen dafür zu finden, haben wir in Zusammenarbeit mit Netzsieger den “Future Design Award” ins Leben gerufen.

 

Fakten zum Wettbewerb

Der Wettbewerb richtet sich an Studenten, Designer, Erzieher, Pädagogen und Kreative. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich zwischen zwei Kategorien entscheiden. Die Herausforderung in Kategorie 1 besteht in der Erstellung eines Kinderspielzeug-Designs 2.0.. In Kategorie 2 soll ein medienpädagogisches Konzept zum Thema “digitale Erziehung” erstellt werden. Nach Einsendeschluss (15. Juni 2018) bewertet eine Fachjury aus den Fachbereichen Design und Pädagogik alle gültigen Einsendungen. Bewertet wird nach den Kriterien Kreativität und Umsetzbarkeit der Idee. Pro Kategorie gibt es drei Gewinner, die mit Preisgeldern im Wert von 1.500, 1.000 und 500 Euro ausgezeichnet werden.

 


Hier gibt’s weitere Informationen zu dem Future Design Award          

 

Berge, Gebirge mit Wald und Himmel

Der Berg ruft:
Wetter-Ratgeber für die Sicherheit im Gebirge

Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Doch bei Abenteuern im Gebirge sollte sich nicht allein auf das eigene Gefühl verlassen werden. So schön Wander- Kletter- und Skierlebnisse auch sind, Naturgewalten und Wetterumschwünge, erfordern eine intensive Vorbereitung. In unserem Bergwetter-Guide finden Outdoor-Fans hilfreiche Tipps und Tricks, welche eine sichere Bergtour gewährleisten. Der Autor Albert Leichtfried ist nicht nur selbst ein leidenschaftlicher und bekannter Eiskletterer, sondern als Glazio-Meteorologe, Berg- und Skiführer, ebenfalls ein erfahrener Experte auf diesem Gebiet. Welche Ausrüstung wird bei einem Ausflug in die Berge benötigt? Wie werden Wetterdaten richtig interpretiert? Welche Verhaltensweisen sind bei Wettergefahren angebracht?

Wissen wie das Wetter funktioniert

Wie das Wetter funktioniert erklärt der sogenannte Polarfrontjetstream. Er entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen den tropischen und polaren Regionen und ist das Steuerzentrum des Wetters. In unserem E-Book wird anhand von Grafiken erklärt, wie der Jet funktioniert und woran ein Hoch oder ein Tief erkannt werden kann. Nicht minder wichtig,  sind für Bergfans Kenntnisse über die Kalt- und Warmfront, den Südföhn sowie Gebirgswinde.  Insbesondere im Winter führen Warmfronten zu ungewollten Tauperioden und schlechten Kletterbedingungen. Im Sommer stellen hingegen Kaltfronten  eine potentielle Gefahr dar.

Vorhersagen: Wolken als Boten des Himmels

Wetterumschwünge können oftmals anhand der Wolken identifiziert werden.  Das, was wir als Wolken bezeichnen ist eigentlich in der Luft kondensierter Wasserdampf. Wolken entstehen in erster Linie durch die Veränderung von Luftpaketen und lassen sich grob in drei Typen unterteilen: Cumulus, Stratus und Cirrus, oft auch als Schäfchen-, Schicht- und Federwolken bezeichnet. Das E-Book erklärt wie Wolken-Lesen genau funktioniert. Dennoch sollte sich im Vorfeld ein umfassender Überblick verschafft werden. Aufgrunddessen informiert der Meteorologe Leichtfried ebenfalls über Computer-, Text- und Telefonprognosen  von Wetterberichten.

Das richtige Verhalten bei Wettergefahren

Unterschätze niemals die Natur! Nebel, Gewitter und Sturmböen können in den Bergen für Notfallsituationen sorgen. Besonders gefährlich wird es bei schnellen Wetterumschwüngen. Gewitter sind im Gebirge besonders wahrscheinlich.  Deshalb stellen Wärmgewitter für Alpinisten im Hochtouren- und Alpinkletterbereich ein besonderes Risiko dar. Der Bergwetter-Guide klärt umfassend über die Gefahren auf und  gibt wichtige Ratschläge was in der jeweiligen Situation zu tun ist. Zum Beispiel sollten exponierte Stellen in jedem Fall verlassen und metallene Ausrüstung entfernt werden. Auch die Körperhaltung kann entscheidend sein: Füsse zusammenstellen, in die Hocke gehen und die Arme am Körper halten! Je kleiner dabei die Kontaktfläche zum Boden ist, desto besser. 

Die Wahl der Kleidung: Das Zwiebelschichten-System 

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung – trifft auch auf ein Abenteuer in den Bergen zu. Dabei spielt das Wärme- und Kälteempfinden eine große Rolle. Selbst wenn die Temperaturanzeige etwas anderes verlauten lässt, können Outdoor-Sportler eine große Kälte verspüren. Mit einer „Windchill-Temperatur“ wird umschrieben, dass eine Temperatur als viel kälter wahrgenommen wird, wenn es windig ist. Dieses Phänomen gilt es bei der Kleiderwahl zu beachten. Demnach empfiehlt sich das sogenannte Zwiebelsystem, bei dem mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen werden. Aufgrund der Luft zwischen den Schichten wird Wärme besser gespeichert sowie Unterkühlungen bei Wind- und Kälteeinbrüchen vermieden.

Weitere hilfreiche und lebensrettende Hinweise aus Expertenhand, lassen sich in unserem Bergwetter-Guide nachlesen. Das finden übrigens auch Österreichs Wanderdörfer super: Hier ein Artikel, der explizit aufzeigt, welche Wolke welches Wetter vorausdeuten lässt.

Kleider machen Leute:
Kreatives Upcycling von Textilien

Viele kennen es: Der Kleiderschrank ist brechend voll und dennoch findet sich darin nichts zum Anziehen. In kaum einem Bereich lösen sich Trends so schnell ab, wie in der Mode: Was gestern noch der letzte Schrei war, kann morgen schon wieder out sein. Das ist faszinierend, führt zwangsläufig allerdings auch zu einem Massenkonsum mit großem Wegwerfcharakter. Doch dem kann entgegengewirkt werden. Denn Nachhaltigkeit und kreatives Upcycling liegen nicht nur in unserer Hand, sondern ebenfalls im Trend. Warum aus der Not keine Tugend machen und den alten Kleidungsstücken eine eigene Note verpassen? Vielleicht wird das selbstgemachte oder aufgemotzte Schmuckstück ja sogar selbst zu einem neuen Trend. Dass man dafür kein Schneider sein muss, zeigt das E-Book “Fashion-DIY – Upcycling”. Mit den darin enthaltenen kreativen Tipps, könnt ihr eure alten Kleidungsstücke aufpeppen, anstatt sie wegzuwerfen.

Nachhaltige Mode durch Do-It-Yourself Bewegung

Die Do-It-Yourself-Bewegung wächst stetig. Immer mehr Menschen erkennen, dass Wieder- und Weiterverwertung von alten Sachen nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kreativ ist und richtig Spaß machen kann. Dies ist auch der Grund dafür, dass immer mehr Unternehmen und Plattformen das Konzept aufgreifen. DaWanda und Etsy zählen zu den erfolgreichsten Plattformen im DIY-Bereich. Darüberhinaus geben sie Raum zum gegenseitigen Austausch der wachsenden Fan-Gemeinschaft. Textilien werden nicht weggeworfen und abgewertet (Downcycling), sondern kreativ weiter verwertet (Upcycling).

E-Book mit kreativen Umstyling-Ideen

Upcycling beschreibt die Wiederverwertung alter, beziehungsweise getragener Kleidung. Handwerklich umfangreiche Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. Bereits kleine Veränderungen können eine große Wirkung erzielen. Eine Option ist die Individualisierung durch Pailletten oder Aufnäher. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Neugestaltung: So kann beispielsweise das Hemd zu einer Tasche umfunktioniert werden. Selbst wenn sich in der Kleidung ein Loch befindet oder sie demoliert ist, spricht das nicht unbedingt für eine Entsorgung. Denn eine Reparatur kann sich lohnen. Vielleicht ist gerade dieses zerfetzte Loch ziemlich stylisch. Muss es eventuell sogar nur noch ein wenig weiter aufgerissen werden, um ein echter Hingucker zu sein? Das E-Book zeigt wie der Used-Look geht.

Kreativ, aber nicht planlos: So geht Upcycling

Bei der Selbstgestaltung gibt es keine klaren Anleitungen. Denn genau darin liegt ja der Reiz: aus etwas Altem etwas Neues und Einzigartiges zu kreieren. Dennoch gibt es generelle Hinweise, die beachtet werden sollten. Welche Stoffe und Materialien eignen sich wofür? Was für Utensilien werden benötigt? Welche Kombinationen sollten vermieden werden?  Wie plane ich meinen Entwurf? In dem E-Book “Fashion-DIY – Upcycling” teilt die DIY-Bloggerin Eliza Schwarz ihre wertvollen Erfahrungen, um das Bestmögliche in Sachen Upcycling herauszuholen.

Neben ihrem Blog betreibt die Autorin seit einigen Jahren einen eigenen YouTube-Kanal mit dem Namen DIY MODE. Darin gibt sie kostenlose Upcycling-Anleitungen. Zudem widmet sie sich dem exklusiven Accessoire-Label ELIZA SCHWARZ, welches von Hand gefertigte Produkte mit Materialien aus Deutschland herstellt. Eine Online-Plattform verlieh ihr 2012 den Titel „European Young Creator of the Year“. Eliza ist es wichtig, auch andere Menschen für ihre Leidenschaft zur Kunst, Nachhaltigkeit und Do-It-Yourself Anwendungen zu begeistern:
„Mode an sich ist die für mich praktischste Ausdrucksform von Kunst und doch hat sie manchmal, durch die Zeit in der wir leben, einen bitteren Beigeschmack. Einen nachhaltigen Aspekt in meine Arbeit einfließen zu lassen und Menschen zum Selbermachen zu inspirieren, liegt mir deswegen besonders am Herzen.“

Mit den  Tipps und Tricks des E-Books, steht dem erfolgreichen Upcycling von Kleidungsstücken und Textilien nichts mehr im Wege.

4 Hände umfassen gemeinsam Schale mit Tomaten

Teil weise: Mit kreativer Share Economy umweltbewusst leben

Bio-Lebensmittel, Fair Trade, Car-Sharing und Umweltschutz: Nachhaltiges Leben ist “in”. Hoffentlich kein kurzfristiger Trend. Denn gleichzeitig leben wir in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft, die nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch unsere Gesundheit und unseren Planeten enorm belastet. Viele möchten diese Situation ändern, wissen aber häufig nicht so recht wie. Mülltrennung, Energiesparen und Co. sind ein guter Anfang. Doch welche weiteren Möglichkeiten bieten sich eigentlich noch an, wirklich nachhaltig zu handeln? Unser neues E-Book “Tauschen und Teilen” zeigt das Potential der Share Economy und gibt Tipps und Tricks rund um ein umweltschonendes Leben. Die Wieder- und Weiterverwendung von Alltagsdingen ist dabei nicht nur nachhaltig und praktisch, sie kann auch richtig Spaß machen!

Mit Foodsharing Lebensmittel retten

Der Deutsche produziert im Durchschnitt 212 Kilogramm Müll pro Jahr. Der Handel trägt mit seinem Überangebot zu einem Konsum mit “Wegwerf-Charakter” bei. Restaurants und Supermärkte sortieren täglich noch genießbare Lebensmittel aus. Den größten Anteil weggeworfener Lebensmittel haben jedoch mit 61% die Privathaushalte zu verantworten. Billigpreise, zu große Einkäufe, falsche Einschätzungen des Mindesthaltbarkeitsdatums sowie ungünstige Essensplanungen führen zu einer Lebensmittelverschwendung, die eigentlich nicht sein muss. Das Konzept des Foodsharings möchte dem entgegenwirken und lässt es gar nicht erst soweit kommen. Bestimmte Anlaufstellen nehmen noch haltbares Essen an und geben es an bedürftige Menschen weiter. “Fairteiler” sind eine weitere Möglichkeit, die Abfalltonne zu vermeiden. Dies sind offene Kühlschränke, die von Jedem freiwillig mit Essensspenden befüllt werden können. Das E-Book gibt außerdem Tipps zum Einkauf und zur Verwertung von Lebensmitteln: Welche Zutaten eignen sich wofür? Welche Mengen sind realistisch? Wo gibt es Rezeptideen, die sich für eine Resteverwertung eignen?

Win-Win-Situation durch Kleidertausch

Auch in Sachen Kleidung kann nachhaltig gehandelt werden. Viele von uns kennen es: Der Schrank platzt aus allen Nähten und doch hat man das Gefühl, kaum etwas zum Anziehen zu haben. Wenn wir uns dann doch mal von einem Stück trennen können, landet es meist in der Tonne. Doch warum der ehemals geliebten Jeans kein neues Zuhause schenken? Vielleicht lässt sich ja bei einem Kleidertausch sogar eine neue Fashion-Liebe finden? Im Internet gibt es dafür einige Plattformen und Möglichkeiten. Das E-Book beleuchtet diese Optionen.

Der Tausch von Fähigkeiten & Zeit

Jemandem beibringen, ein Instrument zu spielen, eine neue Sprache zu lernen, gemeinsam zu kochen oder sich kulturell auszutauschen: Neben Kleidung und Essen können sogar Zeit und Fähigkeiten geteilt werden. In unserem E-Book gibt Lucy Thomas, Executive Director von „Give Something Back To Berlin“(GSBTB) dazu ein spannendes Interview. Die Berliner Plattform engagiert sich humanitär und unterstützt insbesondere Flüchtlinge im Bereich Migration.

Auf zum Tauschen und Teilen – für uns und unsere Erde!

Stühle in der Luft

Design oder nicht sein:
Das ist hier die Frage!

Ein Interior Blog jagt den Nächsten, skandinavisches Design gibt es jetzt in allen Möbelhäusern – von extra günstig bis viel zu teuer ist alles dabei. Dieses Jahr Urban Jungle, kühle Farben – nächstes Jahr dann vielleicht wieder gemütlicher Landhausstil? Wir wissen es nicht. Fakt ist: Der Möbeltrend wandelt sich ebenso schnell wie der Trend um Kleidung und Technik. Was bedeutet das für unsere Umwelt? Jährlich produzieren wir Unmengen an Müll, weil der Industrial Blumenhocker oder der Vintage Sessel vom letzten Jahr nicht mehr zeitgemäß sind. Und bei aller Ästhetik – wie steht es eigentlich um unsere Wohngesundheit? Materialien und ihre Verarbeitung spielen häufig eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung für ein Möbelstück. Dass Kleber, Lacke und andere Schadstoffe die Raumluft beeinträchtigen und damit auch unsere Gesundheit, verdrängen wir gerne. Was wir bei Lebensmitteln so langsam verstanden haben, gilt aber auch für den Interior Bereich. Es geht um das Bewusstsein für nachhaltige Möbel.

Kreativ werden für die Nachhaltigkeit

Gemeinsam mit UNIVERSAL haben wir den Interior Design Award „Ideen für die Umwelt“ ins Leben gerufen. Hiermit laden wir alle Kreativen, Designer, Innenarchitekten, Künstler, Handwerker, Heimwerker, Interior-Blogger, DIY-Spezialisten und Ökofreunde ein, mit ihrem Design zu zeigen: Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind die Grundpfeiler des modernen Möbelbaus. Die Wettbewerbsaufgabe besteht in der kreativen Umsetzung der Leitidee von nachhaltigem Interior, das natürlich auch schick sein darf!

Upcycling, Recycling oder alles neu: Die Welt steht dir offen!

Interior Design Award

Welche Idee auch immer in dir herumschwirrt – sende sie ein! Wir freuen uns auf deinen Entwurf von einem Möbelstück, in welchem du möglichst viele nachhaltige Aspekte von Materialien über Herstellung bis hin zu Verpackung und Transport berücksichtigst. Du siehst Nachhaltigkeit eher in der Wiederverwertung alter Möbelstücke? Auch super! Zeig uns, wie du alte Materialien oder Baustoffe zu einem Möbelstück up- oder recyclest. Egal ob Hobby-DIY-Anleitungen, fortgeschrittene Handwerker oder Interior-Spezialisten: Alle haben die gleiche Aufgabe: Kreativ sein für unsere Umwelt.

Entwerfen, einsenden, gewinnen!

Unsere Fachjury aus Interior und Nachhaltigkeit wird alle Einsendungen sichten und die besten Designs ermitteln. Dabei zählen die Umsetzung der Aufgabenstellung, die Kreativität und die praktische Umsetzbarkeit der Idee. Es gibt mehrere Tausend Euro zu gewinnen – aber nur, wenn du pünktlich bist. Einsendeschluss ist der 01. Februar 2018.

Alle aktuellen Informationen rund um die Wettbewerbsaufgabe, die Teilnahmebedingungen und Fristen findest du in der offiziellen Wettbewerbsausschreibung.

Wir freuen uns auf eure Ideen. Viel Erfolg!

Unser neues E-Book:
Kommunikation zwischen Eltern und Baby

Die Bindung zwischen einem Säugling und seinen Eltern ist etwas ganz Besonderes. Sie beginnt bereits im Bauch der Mutter und entwickelt sich mit der Kommunikation nach der Geburt weiter. Dabei übertragen sich die Verhaltensweisen von Mutter und Vater auf das Kind. Umso wichtiger ist es, nicht nur die Bedürfnisse des Neugeborenen zu erkennen, sondern sich ebenfalls eigener Handlungen bewusst zu werden. Idealerweise überträgt sich eine innere Ausgeglichenheit auf das Kind.

Als Familie und frischgebackene Eltern bestehen nicht selten Unsicherheiten bezüglich der neuen Situation. Kommen wir mit den neuen Aufgaben als Familie zurecht? Wie lese ich Babygebärden richtig? Ab wann ist das möglich? Wo kann ich mich bei Schwierigkeiten hinwenden? Antworten auf diese und viele weitere relevante Fragen findet ihr in unserem neuen E-Book “Kommunikation zwischen Eltern und Baby”. Darin geben die Kinderpädagogin Julia Strohmer und die erfahrene Expertin für Säuglingssprache Vivian König wertvolle Ratschläge und praktische Tipps in Sachen Bindungs-und Beziehungsfragen.

Baby-Signale richtig deuten

Schreit ein Baby, so muss dies nicht zwangsläufig etwas Negatives bedeuten. Das Kind baut dadurch Spannungen und Stress ab. In erster Linie werden damit jedoch Hunger, Übermüdung oder Reizzustände zum Ausdruck gebracht. In dem E-Book geben wir euch Methoden an die Hand, mit denen ihr Auslöser erkennen und euer Kind beruhigen könnt. Die grundlegenden Bedürfnisse eines Säuglings umfassen das Essen, das Trinken, das Schlafen sowie saubere Windeln. Hinzu kommen natürlich Liebe und Zuwendung. Doch was genau das Baby in einem bestimmten Moment braucht, ist nicht immer leicht zu erkennen. Was will mir mein Kind sagen? Wie lese ich die Gebärden meines Kindes richtig?

Die Zwergensprache als eigene Kommunikationsweise

Die deutsche Pionierin für die sogenannte Zwergensprache, Vivian König, erklärt in einem Interview die kreative Sprachentwicklung sowie Gebärdensprache von Säuglingen. Die deutsche Gebärdensprache bildet die Grundlage der Handzeichen, da sich die Sprache kulturell unterscheidet. Die Bewegungen der Zwergensprache müssen dem Baby richtig vermittelt und beigebracht werden, damit diese Kommunikationsweise angenommen und als Baby-Sprache umgesetzt wird.

Außerdem berichten in unserem E-Book Familien und Kursleiter von ihren Erfahrungen mit der sogenannten Zwergensprache und erzählen von ihren Alltagsanekdoten.