Tag: #architektur

MakeCity

Remixing Berlin:
Morgen fängt das MakeCity Festival an

Vom 14. Juni bis zum 1. Juli findet in Berlin das MakeCity Festival für Architektur & Andersmachen statt: Unter dem Motto “Remixing Berlin – Stadt neu gemischt” könnt ihr an 17 Tagen mehr als 130 Ausstellungen, Workshops, Make-City Open-Stadtführungen und Studio Talks besuchen, die euch neue Perspektiven zur Stadtentwicklung vorstellen.

Berlin als Impulsgeber für MakeCity

Das stadtweite, transdisziplinäre und internationale MakeCity Festival ist in und durch Berlin entstanden: Allein den letzten Jahren sind die Grundstückpreise in der Innenstadt um ganze 500 Prozent gestiegen – die Regierung hat in dem Zuge für den sozialen Wohnungsbau noch nie dagewesene Ziele angesetzt und möchte neue Bevölkerungsgruppen besser integrieren und gleichzeitig in der Bevölkerung einen Dialog anstoßen, der sich mit kooperativen Wohnkonzepten und innovativen Mitnutzungen beschäftigt. Berlin ist somit eine Metropole, die stetigen Wandel unterliegt – räumlich, architektonisch, regierungspolitisch und zivilgesellschaftlich stellt sie für das MakeCity Festival die perfekte Bühne dar, um diese Ansätze zu thematisieren.

Auf dem Festival erwartet euch daher unter den drei Themenblöcken “Architektur/Raum”, “Strukturen/Prozesse” und “Stadt/ Natur” ein vielfältiges Programm, dass den stadtweiten Diaolog fördern möchte und euch die Möglichkeit gibt, selbst mitzumischen.

Make City Festival 2015: Berlin’s Festival for Architecture and Urban Alternatives from Make City Festival on Vimeo.

 

Berliner Haus und Bewohner, zum Artikel: In der Fremde: Fotograf zeigt Facetten der Berliner Nacht

In der Fremde:
Fotograf zeigt die Facetten der Berliner Nacht

Die Hauptstadt schläft nie. Das beweisen die Fotografien von Romeo Alaeff. Statt auf Hochglanz polierte Stock-Photos, zeigt der New Yorker Künstler in einer ganz besonderen Bilderreihe „In der Fremde“ die wahren Momentaufnahmen Berliner Nächte zwischen Parkanlagen, U-Bahnhöfen und Nebenstraßen. Es sind Momente, die zwar fast jeder von uns kennt, die aber in der Hektik des Alltags oft untergehen. Romeo Alaeff hält an dieser Stelle inne und zückt seine Kamera. Was dabei herauskommt, sind neue und besondere Sichtweisen auf scheinbar alltägliche Nächte. Dadurch macht der Fotograf die Schönheit und Mystik des Profanen sichtbar. Taucht mit uns ein in die Geisterstunde Berlins:

Kleiner Mann, große Geste! Oder doch nicht?

© Romeo Alaeff

Ein kleiner Junge kniet unter dem Dach einer Bushaltestelle und streckt einer Dame die Hand entgegen. Es wirkt als wolle der Junge ihr die Hand reichen. Vielleicht ist sie seine Mutter? In Wiklichkeit ist alles ganz anders: Wie der Fotograf erst später bemerkte, wollte der Junge die Frau wohl bestehlen und der Mann neben ihm war sein Aufpasser. Dies zeigt, wie konträr Perspektiven wirken können und, dass selten etwas wirklich so ist, wie es scheint.

In der Fremde. Oder doch Zuhause?

Romeo Alaeff behandelt in seinen Bildern Themen wie Zugehörigkeit, Migration und ein Gefühl von Heimat – etwas, das uns alle auf verschiedene Art und Weise betrifft und berührt. Auch hinter vielen anderen Fotografien stecken sehr wahrscheinlich komplexe Geschichten und Biografien. Das Faszinierende daran ist für den Betrachter der Reiz des Unergründlichen. Wo sind wir? Was geschah dort? Wer ist das? Und welche Gedanken schweben im Raum? Unscheinbare Orte, unbekannte Blickwinkel und eben diese “lost in translation”-Momente interessieren den Fotografen sehr.

Es lebe der Leichtsinn

© Romeo Alaeff

Bitte aussteigen: Kampf in der U-Bahn

© Romeo Alaeff

Berlin, let me entertain you…

© Romeo Alaeff

Undercover: Nächtliche Sprachnachricht

© Romeo Alaeff

In der Einfahrt von Hausnummer 2

© Romeo Alaeff

Die Ästhetik eines U-Bahn-Schachtes

© Romeo Alaeff

Neue Perspektiven: Kein Schatten ohne Licht

© Romeo Alaeff

 

Weitere tolle Fotos von Romeo Alaeff findet ihr auf seiner Website und bei InstagramFlickr und Twitter.

Titelbild: @Romeo Alaeff, In der Fremde

Mischa Leinkauf Maike Mia Höhne zum Artikelthema Berlinale Talents Talk: Meinung, Freiheit und Politik in der Kunst

Berlinale Talents Talk:
Meinung, Freiheit und Politik in der Kunst

Der Künstler Mischa Leinkauf spricht in einem Talk der Berlinale Talents über die Möglichkeiten in Berlin, künstlerische Freiheit und politische Meinungen. Eines seiner Projekte hat ihm nicht nur ein Einreiseverbot beschert, sondern hätte auch im Gefängnis enden können.

 

Hooligans und Bengalos

Grölende Fußballfans, laute Explosionen und dichter Nebel – mit diesen Bildern wird der Berlinale Talents Talk “Crossing Bridges: Reinventing You Art Form” mit Mischa Leinkauf eröffnet. Bei dem Video handelt es sich um die neueste Installation von Matthias Wermke und Mischa Leinkauf, namens “4. Halbzeit”. Darin thematisiert das Künstlerduo die zentrale Rolle von organisierten Fußballfans in sozialen Bewegungen. Wermkes und Leinkaufs  Repertoire reicht von Film über Performances bis zu Art Exhibition. Der Talk wurde von der Berlinale Shorts Kuratorin Maike Mia Höhne moderiert.

 

“Wer in Berlin aufgewachsen ist, hat so viele Möglichkeiten mit der Stadt und der Architektur umzugehen”

 

Schaukeln in Berlin

Zu Beginn erzählt Leinkauf von dem ersten Projekt, dass er zusammen mit Wermke im Jahr 2005 gestartet hat. In “Die neonorangene Kuh” ist ein Mann zu sehen, der an den verschiedensten Orten in Berlin, auf einer transportablen Schaukel schaukelt. Egal ob in der U-Bahn, dem Potsdamer Platz, dem BVG-Gebäude oder der Oberbaumbrücke – überall haben sie die Schaukel aufgehängt. “Wer in Berlin aufgewachsen ist, hat so viele Möglichkeiten, mit der Stadt und der Architektur umzugehen”, sagt Leinkauf. In all ihren Arbeiten ist Wermke der Mann vor der Kamera. Zu diesem Entschluss seien sie gekommen, da nur Leinkauf eine Kamera bedienen könne.

 

 

© Bettina Ausserhofer, Berlinale 2018

 

Luftige Höhen

2011 ist die Kanal-Installation “Entscheidungen” entstanden, in der sich Wermke in luftige Höhen begibt. Darin hängt er unter anderem an einem Kran und einer Brücke. Filme, Kunst und Installationen zu machen, gebe Leinkauf die Möglichkeit, eine Form der Freiheit zu behalten. Er gehe auch ohne Genehmigung an Orte, die nicht betreten werden dürfen. Dabei bestehe oft die Gefahr, festgenommen zu werden. Trotz “hohen Sicherheitsvorkehrungen” wird deutlich, dass Wermke und Leinkauf mit ihren Arbeiten Risiken eingehen und dabei auch politisch werden wollen. “Symbolic Threats” aus 2014 ist ein passendes Beispiel dafür.  

 

“Jeder hat uns gesagt: Macht hier in New York nicht die selben Sachen, die ihr in Berlin macht. Sie werden euch ins Gefängnis stecken oder auf euch schießen”

 

Terrorismus oder Kunst?

Die Idee zu “Symbolic Threats” sei bereits 2007 entstanden, als sie nach New York eingeladen wurden. “Jeder hat uns gesagt: Macht hier in New York nicht dieselben Sachen, die ihr in Berlin macht. Sie werden euch ins Gefängnis schicken oder auf euch schießen”. Diese Warnung hat die Künstler nicht davon abgehalten, die zwei Flaggen auf der Brooklyn Bridge durch weiße Exemplare auszutauschen. Ihnen sei nicht bewusst gewesen, was sie damit auslösen würden. Die amerikanischen Medien haben die Aktion als Akt der Provokation und als terroristische Bedrohung eingestuft. Plötzlich sind die medialen Reaktionen ungeplant zum Teil des Projekts geworden.

 

 

© Bettina Ausserhofer, Berlinale 2018

 

Kritik an amerikanischer Politik

Wären Wermke und Leinkauf nicht sofort wieder nach Berlin zurückgeflogen, hätte ihnen ein Jahr Gefängnis gedroht. Der Austausch der Flaggen sei offensichtlich Kritik an der amerikanischen Politik gewesen, erklärt Leinkauf. Ganz ungestraft sind sie dann doch nicht davon gekommen. Kurz nach ihrem Projekt folgte ein Einreiseverbot. “Die Überwachungskameras haben die Aktion besser aufgezeichnet als wir selbst”. Kunst solle nicht nur aus kommerziellen Zwecken genutzt werden, sondern eine starke Meinung ausdrücken und auf die Realität eingehen. Auch er müsse von etwas leben, aber Leinkauf hat sich dafür entschieden, mit Institutionen zusammenzuarbeiten, die seine Arbeit zu finanzieren.

 

 

Titelbild: © Bettina Ausserhofer, Berlinale 2018

Das Festival of Lights in Berlin:
Die coolsten Lichtilluminationen

Die Bäume verlieren ihre Blätter, die Nächte werden immer länger, aber das Festival of Lights 2017 lässt Berlin trotzdem noch einmal erstrahlen und tröstet uns über die kalte Herbstzeit hinweg. Vom 06. bis zum 15. Oktober 2017 haben nationale und internationale Künstler die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins in leuchtende Kunstwerke verwandelt. Daraus sind 35 einzigartige Lichtilluminationen unter dem Motto “Creating Tomorrow” entstanden. Hier sind unsere fünf Highlights des Festival of Lights in Berlin.    

Neuer Marstall

Videoshow “House of Nature”, National Geographic

In diesem Jahr wurden die historischen Mauern des Neuen Marstalls während des Festival of Lights von National Geographic zum Leuchten gebracht. Die Zuschauer konnten in einer einzigartigen Videoshow namens “House of Nature” wilde Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen beobachten. Vom Weißkopfseeadler, der durch Gebirge fliegt, über Orang-Utans, die durch den Dschungel streifen, bis zu Pinguinen in der Antarktis war alles dabei.

Berliner Dom

Lichtillumination Berliner Dom

Passend zu dem Motto des Festivals “Creating Tomorrow” haben 11 sowohl nationale als auch internationale Künstler zusammengearbeitet, um ihre Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Dabei ist eine großartige 3D-Videoshow entstanden, die den Berliner Dom über Nacht in ein beeindruckendes Kunstobjekt verwandelt hat.

Juristische Fakultät & Hotel de Rome

360° Panorama auf dem Bebelplatz

Der gesamte Bebelplatz wurde beim diesjährigen Festival of Lights zum Strahlen gebracht. Die Staatsoper, die St. Hedwigs Kathedrale, das Hotel de Rome, das Bankhaus Löbbecke und die Juristische Fakultät bildeten ein atemberaubendes 360° Panorama. Unter dem Motto „Opera e Luce“ stach vor allem die Juristische Fakultät mit ihrer Farbenpracht heraus.

 

Wo? An allen Sehenswürdigkeiten in Berlin

Wann? 06. bis 15.Oktober 2017

Website: http://festival-of-lights.de/

 

Bilder: FOL Festival of Lights International Productions GmbH

 

Collage King Kong am Fernsehturm/Alexanderplatz zum Artikel: Superhelden machen Berlin unsicher: Die Berlininja Fotomontagen

Superhelden machen Berlin unsicher:
Die Berlininja Fotomontagen

Hasta la vista Berlin! Mit seinem Instagram-Account Berlininja begeistert der aus Schweden stammende Künstler Duda seine Community. Rund 11,8 Tausend Follower sprechen für sich. Duda hat eine Vorliebe für alles Übernatürliche, Illusionen, Fiktionen und Superhelden. Dies verraten auch seinen witzigen Fotomontagen: Darin platziert er in Berliner Stadtansichten berühmte Helden wie Spiderman, Superman und Hulk. Ob Pippi Langstrumpf auf einer Simson, Mario beim Wasserski durch die Straßen Berlins, Fred Feuerstein beim Golfen oder die Scooby Crew vor einem Campingbus: Die Helden unserer Kindheit sind ebenfalls mit dabei und lassen den Betrachter fast schon nostalgisch werden. Uns hat der Instagrammer seine Superhelden-Geschichte verraten.

Ein Instagram Profil, das in anderen Sphären schwebt!

Die Anfänge seines Instagram Accounts gleichen den heute klassischen Foto-Profilen und ließen noch nichts Fiktives erahnen. Zunächst empfahl dem Insta-Neuling ein Freund, der ebenfalls erfolgreich auf der Plattform unterwegs ist, “to post pictures and write facts about them. My early pictures were simply only that”. Diesem Rat folgend, postete Duda interessante Fotografien aus dem Berliner Stadtleben. Doch sein Superheldenherz schlug mit der Zeit immer stärker und setzte sich schließlich durch: “I like everything that is not possible in ‘real life’ such as: Xmen powers, space travel with Star Wars or giant ninja Turtles. I decided to put those characters in my pictures. When I started to add these heroes, I got a good response from the Instagram community”.

Fotomontagen zwischen Realität und Fiktion

Fotomontage von Berlininja: King Kong klammert sich an Fernsehturm in Berlin
Fotomontage: King Kong am Berliner Fernsehturm; Künstler: Duda

Die Fotomontagen entstehen laut Duda ganz intuitiv: “When I see something nice for example a building, a tree, or just a nice view, I visualize: which superhero fits into this scenery? What could I add to this scene to make it more interesting? When I am editing the picture, I google that superhero and find a perfect match and add it”. Ob an Hochhäusern, in U-Bahn-Schächten oder Fotoautomaten: Der Gestaltungsspielraum des Künstlers ist sehr groß. Schließlich können Superhelden “für gewöhnlich” nicht nur sämtliche Kräfte entfalten, sondern auch klettern, beamen oder sogar fliegen.

Berlin! I think I spider!

Doch welcher Held passt denn nun besonders gut in die Berliner Luft und Landschaft? Duda’s Antwort fällt gleichzeitig auf seinen ganz persönlichen Lieblingshelden: “Spiderman! Specially for my Instagram project. Spiderman fits into ALL scenery’s such as tall building, busy crossroads, trains and simple abandon streets. He is perfect for the Berlin environment”. Ist Berlin prädestiniert für solch ein Superhelden-Projekt? Der Instagram Künstler lebt seit ungefähr einem Jahr in der deutschen Hauptstadt! Berlin ist bärenstark – klar! Doch KingKong auf dem Fernsehturm ist auch nicht ohne – denn tief im Inneren schlummern echte Superkräfte: “Berlin is a playground for photographers. Berlin has so many different styles: tall buildings at Alexanderplatz/Mitte, nature at Tiergarten/Tempelhof, charm in Kreuzberg/Schöneberg plus so much more. And not to forget the yellow trams, or as Instagramers call them: the yellow snakes. In comparison, NewYork has so many superheroes (DareDevil, Spiderman, etc) why do we not have any in Berlin?!”  

Na dann Berlin: Möge die Macht mit dir sein!

Ach und: Superheldinnen sind natürlich auch dabei!

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

 

A post shared by Berlin Ninja (@berlinninja) on

Bilder: @Duda, Berlininja

Das Futurium Berlin: Ein Blick in die Zukunft

Am Wochenende blickten die Berliner für einen Tag in die Zukunft – als das Futurium im Regierungsviertel erstmalig seine Türen öffnete. Es soll Bühne, Museum, Labor und Forum der Zukunft sein und Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft unter einem Dach vereinen. Gefeiert wurde die bauliche Fertigstellung des Hauses in der Nähe des Hauptbahnhofes. Mit dabei war die erste Roboterband der Welt, ein Virtual-Reality-Flugsimulator, experimentelle Musiker, ein Roboter, der dem Publikum die Zukunft erklärt und mit ihm interagiert, sowie rund 15.000 Besucher, die neugierig darauf waren, was die Zukunft so mit sich bringt.

Architektonische Besonderheit mit Blick über Berlin

Quadratisch, praktisch gut – so wirkt die minimalistische Architektur des Futurium-Hauses auf den ersten Blick. Doch befindet man sich im Gebäudeinneren, stellt man schnell fest, dass es einem weitläufigen und modernen Labyrinth gleicht. Über drei Etagen erstrecken sich hier große Flure, verwinkelte Räume, futuristische Wendeltreppen, Anhöhen mit riesigen Fensterglasscheiben, Panoramafenster, raketenantriebsförmige Lampen, pinke, schwarze ausgeklügelte und schlichte Betonwände zugleich. Ein echtes Highlight ist das begehbare Dach. Vom Zoo, über den Reichstag bis hin zum Fernsehturm und dem Gasometer Schöneberg: Auf der spektakulären Dachterrasse konnten die Besucher in einem sogenannten “Skywalk” einen 360-Grad-Rundumblick über Berlin genießen. Auf dem Gebäude befinden sich außerdem zahlreiche Solarzellen, welche das Haus auch in Zeiten, in denen keine Sonne scheint, mit Energie versorgen sollen. Bei der dunklen Verglasung und den großen Panoramafenstern des Hauses, orientierte man sich an der Funktion einer Sonnenbrille: Sie sollen Licht, aber keine Wärme hereinlassen. Konzipiert hat das Gebäude das Berliner Architekturbüro Richter Musikowski und der Landschaftsarchitekt Juca. Sie gewannen den zuvor international ausgeschriebenen Architekturwettbewerb und setzten sich mit ihrem Entwurf gegen 160 Konkurrenten durch.

Finale Eröffnung des Futuriums im Jahr 2019

Die Auftaktveranstaltung markierte den Beginn eines mehrstufigen Eröffnungsplanes. Im Jahre 2018 stellen die Initiatoren dann die drei geplanten Ausstellungsschwerpunkte, die sich mit unserem Verhältnis zur Technik, zur Natur und zu uns selbst beschäftigen, in interdisziplinären Programmwochen vor. Im Futurium Lab – einer Art Experimentierlabor – können Besucher dann selbst Hand anlegen. Die finale Eröffnung des Zukunftshauses ist für das Frühjahr 2019 geplant.

Das Futurium ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und Wissenschaftsorganisationen und Firmen. Das Haus will Zukunftsszenarien bündeln, Forschung und Innovation fördern und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

Futurium 2017: Virtual-Reality-Flugsimulator

Picture 1 of 6