Bilder allein zuhaus:
Lebendige Gemälde der Arte-Kurzfilmserie

Menschen vor Mona Lisa-Gemälde zum Thema: Bilder allein zuhaus: Animierte Gemälde

Künstleragentur Media Talent, Bridget, guten Tag!? Hier ist Lisa! Lisa wer? Na Mona Lisa – die mit dem Lächeln. Kennst du noch eine andere? Die Dame auf dem berühmtesten Gemälde der Welt, ist heute etwas gestresst. Kein Wunder, immerhin musste sie Jahrhunderte lang still sitzen und freundlich schauen. Da kann es nun schon einmal vorkommen, dass die Nerven blank liegen und der Kiefer spannt. Laut eigenen Angaben käme sie sich schon vor wie ein Stofftier im Disneyland. Nun muss sie ihrem Ärger Luft machen! Es ist ein bisschen so wie in Harry Potters Zauberschule Hogwarts, wo Menschen durch Gemälde wandern: Die neue Kurzfilmserie von arte.tv, erweckt die Werke berühmter Künstler zum Leben. Als animerte Gemälde erscheinen die Bilder in einem ganz neuen Licht und stets mit einem Augenzwinkern.

Neue Kurzfilmserie zeigt lebendige Gemälde

Von René Magritte, über Grant Wood bis hin zu Norman Rockwell:
Die neue Dokuserie zeigt insgesamt zehn Gemälde berühmter Künstler der Malereigeschichte. Schauspieler wandeln uns bekannte Bilder in Bewegtbilder und Regisseure interpretieren humoristisch die Gefühlswelten der Abgebildeten. Dies ergibt durchaus lustige Storys. Eines der Meisterwerke ist Leonardo da Vincis weltberühmte Mona Lisa, aus der Zeit der italienischen Renaissance. 

Bilder allein zuhaus: Mona Lisa greift zum Smartphone

Wir als Zuschauer, sollten nun wirklich ein offenes Ohr für die junge Dame haben. So hat sie uns doch schon einige künstlerisch wertvolle Momente geschenkt. Doch niemand interessiert sich um ihr persönliches Wohlergehen. Immer perfekt aussehen und posieren – wer will das schon? Hinzu kommt: Sie ist völlig allein, im Bild leistet ihr niemand Gesellschaft. Jetzt reichts, denkt sie sich und ruft ihren Agenten an, um den Vertrag mit dem Louvre neu zu verhandeln. Doch den Ausreiseantrag in ein anderes Gemälde möchte ihr die Künstleragentur einfach nicht genehmigen. Das kann Lisa überhaupt nicht verstehen. Nicht einmal in Da Vincis Abendmahl darf sie wechseln – und das obwohl es doch der gleiche Künstlerverein ist. Dabei hätte sie da wenigstens jemanden zum Plaudern und sogar zum Flirten. „Was nützt es denn ein Megastar zu sein, wenn man sich nicht einmal wie einer aufführen darf“, kommentiert sie.

Ein Happy-End für die Kunst 

Letztlich kann Mona Lisa dann aber doch noch überzeugt werden, nicht in den Streik zu treten. Denn – oh Wunder – ihr wird eine Fortsetzung des Da Vinci Codes versprochen. Die Gute ist ein waschechtes Tom Hanks-Fangirl. Das zaubert ihr ein Lächeln zurück ins Gesicht. „Diesen Schauspielerinnen kann man aber auch alles erzählen und sie glauben es“, rutscht es dem Agenten am anderen Ende der Leitung noch heraus. Tja – zu früh gefreut. Dann also zurück zur Arbeit, in die von Leonardo da Vinci entworfene Mona- Lisa-Pose und Augen auf bei der Berufswahl!

 

 

Weitere lustige Storys von bewegten Gemälden sowie alle Sendetermine könnt ihr hier entdecken.

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